Reisebericht von Pierre Giese - damit ich nachher nicht soviel Erzählen muss...
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So, der zweite Tag neigt sich hier dem Ende und ich hab voll auf Entspannung gesetzt. Den ganzen Tag am heimischen Strand, pünktliches Treffen mit Andre zum "Five-Uhr-Tee" bei "Last Fishermans" und abschliessend eine Massage, wegen meinen Altersbeschwerden.... Bis bald . Hier mein Tagesablauf in Bildern...klick Ps: die fehlenden Koffer sind endlich da!
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So, nun sind es gerade mal noch ca 2 Wochen bis zum nächsten Ausflug und alle Vorbereitungen dich ich im Vorfeld treffen konnte, sind eigentlich abgehakt. Mit dem Fernbus geht es zu aller erst von Dresden nach Frankfurt, von da mit dem Flieger über Bahrain nach Bangkok, inklusive eine Übernachtung in der beliebtesten Metropole der Welt und am nächsten Morgen gleich mit einem Weiterflug zum nördlichsten Zipfel Thailand's nach Chiang Rai. Fernab von den beliebten Party- Inseln und Vergnügnungsmeilen wird es also im ersten Teil meines Urlaub's Wat Rong Khun Tempel in Chiang Rai eher kulturell und ich denke, das mich die Landschaft und das reale Leben wieder einmal begeistern kann. Mein Koffer habe ich jedenfalls vorsichtshalber mit dem Rucksack eingetauscht, da mir sicher stundenlange Bus- oder Zugfahrten und Fußmärsche bevorstehen werden und ich eigentlich nur hoffen kann, das mir die gerade andauernde Regenzeit keinen Strich durch die Rechnung macht. Denn weiterhin fest...
Nach 2 Tagen Aufenthalt in Chumpon galt es nun aufzubrechen und so nahm ich den ersten Minibus am Morgen um 7 Uhr nach Ranong. Die Fahrt kostet 120 Baht (3 €) und führt 2 Stunden durch wunderschöne Berg und Tallandschaften wo die Morgensonne, gerade über Ananas- und Bananenplantagen ihre volle Kraft entwickelt. Eine wunderschöne Fahrt :-) Am Pier von Rangong angekommen, hat man nun die Wahl zwischen der kostengünsten aber langsamen Fähre oder dem 5 mal so schnelleren aber doppelt so teuren Speetboot. Ich entschied mich für das Speedboot und war nach nur einer dreiviertel Stunde am Pier auf Koh Phayam angekommen. Dort nehmen dich Mopedtaxen schon in Empfang und bringen dich mit samt Gebäck an deinem Bestimmungsziel. Alternativ sollte man Mopeds mieten, was einem flexibler auf der Insel macht. Aber zu Stoßzeiten - so auch bei meiner Ankunft, kann man schonmal 2 Stunden auf ein freies Moped warten, da so ein Ding aber hier unabdingbar ist, überbrückte ich die Zeit in der nächstgelegenen ...
... ist ein klassiker der deutschen Redensart und in Thailand fehl am Platz. Hier dauert oftmals alles ein wenig länger, obwohl in allen Branchen eine Überbeschäftigung zuscheinen seid. Wer hier in einem Restaurant essen geht, muss sehr viel Zeit einplanen und nicht Verlangen dürfen, das die Gänge in der gewünschten Reihenfolge kommen. Auch das Servicepersonal ist oftmals unaufmerksam und besonders vergesslich. Hier muss man eben die Dinge nehmen wie sie kommen und nicht so verbissen sein. Und da ich ja sehr anpassungsfähig bin, habe ich heute mal nix gemacht, ausser das ich am Strand gewesen bin und mein Abreisetag daher auf morgen verschoben habe.
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