Reisebericht von Pierre Giese - damit ich nachher nicht soviel Erzählen muss...
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So, der zweite Tag neigt sich hier dem Ende und ich hab voll auf Entspannung gesetzt. Den ganzen Tag am heimischen Strand, pünktliches Treffen mit Andre zum "Five-Uhr-Tee" bei "Last Fishermans" und abschliessend eine Massage, wegen meinen Altersbeschwerden.... Bis bald . Hier mein Tagesablauf in Bildern...klick Ps: die fehlenden Koffer sind endlich da!
... ist ein klassiker der deutschen Redensart und in Thailand fehl am Platz. Hier dauert oftmals alles ein wenig länger, obwohl in allen Branchen eine Überbeschäftigung zuscheinen seid. Wer hier in einem Restaurant essen geht, muss sehr viel Zeit einplanen und nicht Verlangen dürfen, das die Gänge in der gewünschten Reihenfolge kommen. Auch das Servicepersonal ist oftmals unaufmerksam und besonders vergesslich. Hier muss man eben die Dinge nehmen wie sie kommen und nicht so verbissen sein. Und da ich ja sehr anpassungsfähig bin, habe ich heute mal nix gemacht, ausser das ich am Strand gewesen bin und mein Abreisetag daher auf morgen verschoben habe.
So, mal wieder ein kleines Update von mir. Ich bin nun mittlerweile in Sihannouk Ville angekommen, wo man sogar schön baden kann. Die Stadt ist die 5 größte in Kambodscha und ist Tag und Nacht vom Tourismus geprägt. Am Tage ist man am Strand und Abends in den dutzenden Bars, die sich auf den 4 Stränden breit gemacht haben. Hier ist nicht das Ende der Welt, sondern der "Ballermann 6", das "Bavaria Guesthouse" oder zum Beispiel noch der "German Beergarden" - also jede Menge Deutsche und andere Europäische Expats, die hier ihre Zukunft gefunden haben. Laut Internetrecherchen war hier mal vor ein paar Jahren mehr los, aber derzeit ist es wieder etwas ruhiger hier geworden und keiner kann vorraussagen, ob und wann der nächste Aufschwung kommt. Nunja, für mich reicht der Trubel jedenfalls und mir gefällts hier recht gut - der Strand ist sauber und mein Schnitzel bekomme ich hier an jeder Ecke. Die Preise sind noch moderat auch wenn das bezahlen in 2 Währungen m...
....gibt es viele Möglichkeiten. Am schnellsten ist ein Flug nach Krabi Town, am kürzesten die Überquerung mit dem Speedboot oder der Fähre und am billigsten mit Bussen auf 180 km über den Landweg. Das teuerste auf Phuket ist immer der Transfer mit der hiesigen Taximafia vom Hotel zu den Ausgangspunkten; Airport, Pier, oder Busstation. Ich wählte logischerweise die Billigvariante und los gings für 250 Baht (6,25€) mit dem Mopedtaxi zur Busstation. Von dort fahren große und kleine Busse in sämtliche Richtungen des Landes und auch eins für 120 Baht pro Person nach Krabi Town. Nachdem ich eine gute halbe Stunde Wartezeit mit einem Frühstück überbrückt habe ging es pünktlich 10 Uhr mit dem Minibus nach Krabi Town, welches wir mit einigen Zwischenstops durch Aus- und Zugestiegene nach 3 Stunden bequemer Fahrt erreichten. An der Busstation wartete dann wie für mich bestellt schon ein Tuk-Tuk- Taxi und ohne Wartezeit gings unverzüglich zur letzten Etappe an diesem Tage, nach Ban Ao Nang. Di...
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